
2025
Das 28. Stadtfest
Das Unwetter am Samstag riss in diesem Jahr ein großes Loch in die Kasse. Die IHG hatte zeitweise in Erwägung gezogen, 2026 abzusagen, da sämtliche Rücklagen aufgrund des Umsatz-Ausfalls an den Getränkeständen
aufgebraucht wurden.
Als Opener war in diesem Jahr die Newcomerband Vert!goaus Bad Iburg gebucht. Die Band entpuppte sich als total positive Überraschung und sorgte für viel Stimmung. Aus den USA war die Soul-Blues Legende Johnny Rawls angereist. Der 74-jährige konnte das Publikum schnell auf seine Seite ziehen. The Feelgood McLouds aus dem Saarland boten Folk-Rock mit Punk, Velvet Rush bot allen Rockfans eine gelungene Show. Marley's Ghost hatte bis zum Abbruch viele Bob Marley Fans vor der Bühne versammelt während bei Tasheeno aus Österreich nach dem Regen nur noch wenige BesucherInnen Lust hatten, sich ein wenig warm und trocken zu tanzen.

KURZ & BÜNDIG
LINE UP
Vert!go (D)
The Feelgood McLouds (D)
Velvet Rush (D)
Johnny Rawls (USA)
Marley's Ghost (D)
Tasheeno (A)
Die Hempels (D)
Neo Chor (D)
BESUCHER
Ca. 15 Tausend. Vert!go aus Bad Iburg brachten zur Eröffnung viele Fans mit und boten einen sehr gelungenen Auftakt. Velvet Rush wurden ihrer Rolle als Headliner am Freitag gerecht und begeisterten viele Rockfans. Die Soul-Blues Legende Johnny Rawls brauchte nicht lang, um das Publikum auf seiner Seite zu haben. Marley's Ghost sorgte für entspannte Stimmung bis zum Regen. Nach knapp einer Stunde Pause ging es vor deutlich weniger Publikum weiter. So hatten Tasheeno aus Österreich am Ende nur noch ein kleines Publikum.
WETTER
Durchwachsen, am Samstag viel Regen, der ab 22 Uhr zur ersten Programmunterbrechung in der Stadtfestgeschichte führte.
NEU BEI DISSEN SKURRIL
Die Sparkasse Osnabrück feierte ihr 200-jähriges Jubiläum und war mit einem Tortentruck und einem Vereinscontest vertreten. Den Contest konnte der Schützenverein Aschen für sich entscheiden.
ERINNERST DU DICH?

Aufbau der Bühne

Die Newcomerband Vert!go aus Bad Iburg

Volle Ränge am Nachmittag

Aufbau der Bühne
Bilder durch Klick vergrößern. Fotos: Sebastian Sprenger, Ralf Sommermann
