BÄMS. Da isser!

Flo Mega kommt am 7.9. mit neuem Album.


Flo Mega. Er ist der Soulman, der Traurige, der Leidende. Flo Mega ist Hiphop und Hiphop ist Soul ist Pop. Nach zwei Chart-Alben erschien im Mai "BÄMS!", dass er mit seiner neuen Band, den KBC's in Dissen präsentiert.> mehr

Dizko Fatale!

Malaka Hostel laden zur kreativen Tanz-Ekstase.


Bei Malaka Hostel finden Ska, Polka, BalkanBeats und Rockriffs genauso gut zusammen wie Gipsy-Swing oder griechischer Rebetiko. Immer getragen von Malaka Hostels groovenden Beats. Sie ziehen ihr Publikum in ganz Europa in den...> mehr

Rückblick 2018

Fotos und Stimmen


Hier gibt es einen kleinen Rückblick auf das Stadtfest 2018. Mit Fotos und einigen Stimmen. > mehr

Foto Rückblick

Alle Fotos sind von Eckhard Roessel, der seit 2001 das Stadtfest fotografisch festhält. Aus den Jahren 1996 bis 2000 liegen uns leider keine Fotos vor. Wer Fotos in dieser Zeit gemacht hat, möge uns diese für unseren Rückblick zur Verfügung stellen.

Ein kleiner Blick in die Vergangenheit

Die erste Frage, die Redakteure gerne stellen, ist, woher kommt eigentlich der Name "Dissen skurril"? Und damit wären wir auch bei Ursprung des Stadtfestes. Die Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe Dissen (ihg), ein Zusammenschluss aus Kaufleuten, Dienstleistern, Freiberuflern und Handwerkern führte 1996 erstmals einen Schaufensterwettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Senne durch. Dabei traten Auszubildende des Berufes Schauwerbegestalter in einen Wettstreit. Ihre Aufgabe: skurrile, außergewöhnliche Schaufenster zu gestalten. Bewertet wurden diese Fenster durch eine Fachjury und einer Publikumsjury. Diesem Wettbewerb sollte als Abschlußveranstaltung ein Kulturfest folgen. Die gesamte Aktion erhielt den Namen "Dissen skurril". Anfangs gab es viele Diskussionen um den Namen. Dies sei keine gute Werbung für die Stadt, hieß es oft. Doch die ihg. setzte sich durch und hielt an dem Namen fest. Wettbewerb und Veranstaltung waren auf Anhieb ein Erfolg. Eine Wiederholung war schnell beschlossen. Gab es im ersten Jahr noch zwei Bühnen, beschränkte man sich im zweiten Jahr auf eine Bühne hinter der Kirche. Gemütlich war es da. Und alle packten mit an - auch die Besucher. Ein Jahr später kamen Politik und Verwaltung auf die IHG zu. Sie wollten gern aus dieser Veranstaltung ein Stadtfest werden lassen. Seitdem ist die Stadt finanziell beteiligt, die Veranstaltung trägt den Zusatz "Stadtfest" und ist offener für alle Beteiligten des Stadtlebens geworden. Kontinuierlich wuchs das Fest. Mit der Sanierung des Kirchplatzes folgte der Umzug auf den Marktplatz vor die Feuerwehr und mit Abschluss der Innenstadtsanierung zum heutigen Standort vor das Rathaus. Seitdem hat sich viel geändert, vor allem in der Organisation. Wurde anfangs noch viel ehrenamtlich geleistet, sind bei der heutigen Größe vielfach Profis gefragt. Gleich geblieben ist immer das Konzept: International, viel Musik auf hohem Niveau und Raum für Heimatkult.