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Dead Lord

2018
Das 23. Stadtfest

Floyd Reloaded lockten bei ihrem ersten Auftritt 3000 Menschen vor die Bühne. 2018 waren es nicht viel weniger.

Dissen erlebte eine starke Eröffnung mit Ivy Wilde, Indie-Folk mit Von Weiden. Bei Kellerkommando aus Bamberg waren nicht nur die zugezogenen Franken begeistert.

 

Dead Lord aus Schweden rockten Dissen und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Ein geniales Konzert. Das Haller Kreisblatt titelte: Mekka für Musikfreunde!

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KURZ & BÜNDIG

Zeichnung Kellerkommando

LINE UP

Dead Lord (SWE)
Kellerkommando (D)
Ivy Wilde (D)
Floyd Reloaded (D)
Von Weiden (D)
Liquid Solution (D)
Herr Jan (D)
Mauritius Gospel Singers (D)

 

BESUCHER

Ca. 20.000 am gesamten Wochenende. Gute Stimmung bei den Konzerthighlights, volles Haus bei Floyd Reloaded. Dead Lord lockte Besucher, die eine weitere Anreise hatten. Ivy Wilde sorgte für einen starken Auftakt.

WETTER

Kein Regen und angenehme Temperatuten.

NEU BEI DISSEN SKURRIL

Erstmals gab es Spezialitäten aus Afrika, Ungarn und ein Handbrotstand, wie man ihn von Festivals kennt. Heinz Tepe hat den Weinstand von Marianne Baumgarte übernommen. Ein Event-WC in Form eines Busses ersetzte den Toilettencontainer von IHG-Mitglied Werner Rethorst, da dieser nicht mehr zur Verfügung stand. Der Stand der türkischen Gemeinde wurde vergößert und sorgte für ein ganz besonderes Flair.

ERINNERST DU DICH?

Bilder durch Klick vergrößern. Fotos: Eckhard Roessel 

Dead Lord Fans genießen das Freibier

BESONDERS & UNVERGESSEN

LOOK IN THIS EYES...

Floyd Reloaded begeistern erneut mehrere Tausend Besucher. Etwas weniger Show, dafür musikalisch gereifter. Insbesondere der neue Sänger Colin Dodsworth passte besser zum Thema Pink Floyd. An den Tasten kein geringerer als Thorsten "Q" von Tangerine Dream.

 

Dead Lord aus Schweden haben eine starke Fanbase im Osnabrücker Raum. Und auch von weit her kamen Besucher*innen, um diese Band zu sehen. Nach mehreren Zugaben wurde im Backstage weitergefeiert.

In Erinnerung blieb "Look in my eyes, this are the balls of freedom". Eine Aufforderung, die Sänger Hakim Krim gegenüber einer Dame in den Staaten via Skype über eine Stunde immer wiederholte, bis irgendwann

Bassist Olle Hedenström die Hosen vor dem Laptop fallen ließ... Abgerechnet wurde um 3.30 Uhr.

Zeichnung Dead Lord
DS180788.jpg

O-Ton

Neue Osnabrücker Zeitung:
Grandioses Spektakel mit Floyd Reloaded
Haller Kreisblatt:
Mekka für Musikfreunde

Stadtblatt Osnabrück:
Starkes Wochenende! Es ist eines der beliebtesten Stadtfeste in der Region:
Dissen skurril

Dead Lord:
Dissen skurril, that was a blast!

Kellerkommando:

Das war eine schön verrückte Party mit euch!

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